Jahresprogramm 2010
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Jahresprogramm 2009
Samstag, 21.März.2009 - 09:00 - 12:30 Uhr, 14:00-17:30 Uhr
Samstag, 03. Oktober 2009 - 09:00 - 17:00 Uhr
Die Adoleszenz kennzeichnet den Übergang von der Kindheit ins Erwachsenenalter und ist durch eine Reihe von biologischen, psychischen und sozialen Metamorphosen gekennzeichnet. Entwicklungsaufgaben, Selbststeuerung, Identität, Rollenübernahme, Körperschema und Sexualität sollen in ihren Entwicklungslinien dargestellt werden. Hemmungsphänomene durch soziale Scham, Angst, Schuld, Dissoziation und Trauma sollen kreativen Prozessen und Selbstbefreiungsstrategien gegenübergestellt werden. Destruktive Verhaltensweisen der Autoaggressivität, Fremdaggressivität und Delinquenz sowie Fluchttendenzen in Suchtverhalten mit Drogenmissbrauch und übermäßiges Eintauchen in virtuelle Welten sollen einen Überblick über jugendliche Risikoverhaltensweisen gestatten. Sind Zweifel und Infragestellungen des Selbst, die zu Selbstentfremdung und Suizidalität führen, einem postmodernem Zeitgeist geschuldet, der durch eine Kultur des Vergessens eine bloße Aneinanderreihung eindrücklicher Szenarien unmittelbarer Gegenwart erzeugt? Wie ist adoleszentäre Sinnfindung möglich?
Download Info-Folder: Wien-Programm2009.pdf
der LNK Wagner-Jauregg in Linz
Interaktions-Chancen oder Splitter-Dasein"
Download Info-Folder: Linz-Programm2009.pdf
Jahresprogramm 2008
Samstag, 29.03.08 - 09:00-12:30, 14:00-17:30 Uhr
Samstag, 11. Oktober 08 - 09:00 - 17:00 Uhr

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Unser nächstes Seminar findet am Freitag, 10. und Samstag, 11. Oktober 2008 im SEMINARZENTRUM LIECHTENSTEINSTRASSE statt.
Adresse:1090 Wien, Liechtensteinstraße 39-41 (Eingang Nr.41)
Dr. rer. biol. hum. Hans HOPF
Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (VAKJP)
Nach über zwanzigjähriger Arbeit in eigener Praxis war Dr. Hopf seit 1996 im psychotherapeutischen Kinderheim Osterhof tätig. Er ist außerdem Dozent und Kontrollanalytiker an mehreren Psychoanalytischen Instituten.
Mittlerweile arbeitet er wieder in eigener psychotherapeutischer Praxis
Aggression/ negative Übertragung in der analytischen Therapie von Kindern und Jugendlichen
Freitag, 10.10.2008 - 17.00 bis 19.00 Uhr
Samstag, 11.10.2008 - 9.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 17.30 Uhr
B I T T E E I G E N E F A L L B E I S P I E L E M I T B R I N G E N !
Empfohlene Literatur:
Hans Hopf: Aggression in der analytischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen
(Vandenhoeck & Ruprecht, 1998)
Evelyn Heinemann, Hans Hopf: Psychische Störungen in Kindheit und Jugend. Symptome-Psychodynamik-Fallbeispiele-psychoanalytische Therapie
(3. überarbeitete Auflage, Kohlhammer 2008)
Hans Hopf: Träume von Kindern und Jugendlichen. Diagnostik und Psychotherapie.
(Kohlhammer 2008)
Seminarbeitrag: Euro 102,00, für Mitglieder des ifp Euro 70;00, für Studenten Euro 30,00
Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung an: Doris Staudt, office@ifpkj.at
Ihre Anmeldung ist erst nach Einzahlung des Seminarbeitrages (bis spätestens 30.09.2008) gültig!
Kontonummer des IFP: 310041-01824 bei der Erste Österr. Bank (BLZ 20111)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine anregende Diskussion!
Dr. A. Harms Dr. Gertrude Bogyi
Jahresprogramm 2007
Samstag, 31.03.07 - 09:00 - 12:30, 14:00 - 17:30 Uhr
Team der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Landesnervenklinik Sigmund Freud Graz
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Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Unser nächstes STRASSGANGER SEMINAR findet am
Freitag, 19. und Samstag, 20. März 2010 im Schloss St. Martin statt
Kehlbergstraße 35,
8054 Graz–Straßgang
Tel.: 0316/283655
Priv.-Doz. Dr.med. Dipl. Psych. Hans-Peter Hartmann
„Frühinterventionen bei psychisch kranken Müttern und ihren Kindern“
Das im stationären Bereich umgesetzte Modell der Mutter-Kind-Behandlung, wie es auf einer 11 Betten umfassenden Station realisiert ist, wird vorgestellt. Ausgehend von der dortigen Vorgehensweise werden auf psychoanalytischer und bindungstheoretischer die Behandlungsmöglichkeiten bei Frauen mit postpartaler Depression einschließlich Angst- und Zwangsstörungen sowie postpartaler Psychose dargestellt. Ebenso wird Bezug genommen auf andere Krankheitsbilder wie Schizophrenie, schizoaffektive Psychose und schwere Persönlichkeitsstörungen bei Frauen mit Säuglingen und Kleinkindern, die nicht als spezifische postpartale Erkrankungen einzuordnen sind. In allen Fällen geht es wesentlich um die Mutter-Kind-Interaktion. Je nach Krankheitsbild kommt die Interaktion in unterschiedlicher Weise zum Ausdruck und wird u.a. über Videofeedback (mit Beispielen) versucht zu verändern. Diese Arbeit stellt neben der biographisch orientierten psychotherapeutischen Arbeit einen wesentlichen Behandlungsschwerpunkt dar. Die präventive Bedeutung einer solchen Arbeitsweise wird erläutert
Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung an:
Doris Staudt, office@ifpkj.at
Die Anmeldung ist erst nach Einzahlung des Seminarbeitrags gültig (bis zum 5. 3 .2010)
Kontonummer: 310041-01824 bei Erste Österr. Bank, BLZ 20111
Vorschläge für Unterbringung und Verpflegung:
Schloss St. Martin, Volksbildungsheim des Landes Steiermark, Kehlbergstraße 35, 8054 Graz
(Tel.: 0316-283655) oder in nahe gelegenen Pensionen.
Für das Abendessen am Freitag empfiehlt sich Schloss St. Martin selbst oder der 10 Gehminuten entfernte Kehlberghof (Tel: 0316-284125). Bitte die Reservierungen selber vornehmen.
Dr. A. Harms Dr. Gertrude Bogyi
Obfrau Stellvertreterin